Pflückreife: Anfang September
Genussreife: Oktober
Lagerfähig: bis Januar
Frucht:
groß und kugelförmig, ungleichmäßig geformt, schwache Kanten
Fruchtfleisch:
weiß, knackig und mittelfest und saftig
Schale:
grüngelb und sonnenseits leicht rot verwaschen o. marmoriert
Kelchgrube:
tief und weit, ist umgeben von Kanten
Kelch:
Kelchhöle:
Kelchröhre:
Stielgrube:
tief
Stiel:
kurz, dick
Kernhaus:
Kerne:
Geschmack:
herb-säuerlicher Apfel dem ein eigenes, bittermandelartiges Aroma beiwohnt, besitzt einen geringen Zuckergehalt.
Ertrag:
meist mittelhoch und regelmäßig
Herkunft:
1939 gefunden, Karlsruhe, Hessen
Baum:
breite und aufrechte Krone, gut verzweigt
Bodenansprüche:
anspruchslos, bevorzugt aber etwas bessere Böden
Verwendung:
(Tafeläpfel), Backsorte, Mostsorte, Saft
Synonym:
Mutation:
Wuchs:
stark
Höhenlage:
vom Flachland bis in hohe, windige Lagen anbaufähig
Blüte:
mittelfrüh, witterungsunempfindlich, triploid also schlechter Pollenspender
Verwechsler:
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