Zigeunerin 

Zigeunerin 

Der Zigeunerapfel hat eine schöne leuchtende und fast glänzende Zeichnung.  Er ist sehr gesund und ziemlich resistent gegen Schorf und Mehltau. Und durch seine kleine Krone passt sie auch gut in den Hausgarten.

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Pflückreife: Mitte August

Genussreife: Mitte August

Lagerfähig: Anfang September

Frucht:

mittelgroß bis groß, leicht abgeflacht, aber rundlich, leicht fettig, leicht kantig und kelchseitig gerippt

Fruchtfleisch:

saftig, gelb- weiß

Fruchtschale: 

grüne Grundfarbe, die zur Reife ins gelbe geht die Reckfarbe ist kräftig Dunkelrot, streifig und verwaschen marmoriert

Geschmack:

süß-säuerlicher, mäßigem Aroma

Ertrag:

gute und regelmäßig

Herkunft:

Wurde 1930 von den Holländern eingeführt und soll aus Lettland kommen. Im Rheinland wurde sie verstärkt angebaut.

Baum:

entwickelt eine kleine Krone

Bodenansprüche:

sandig-lehmig, gut durchlüftet sonst könnte die Sorte zu Krebs neigen.

Verwendung:

Tafelapfel, Wirtschaftsapfel, Entsaften

Synonym:

Wuchs:

schwach bis mittel

Höhenlage:

Blüte:

April bis Mai

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