Pflückreife: Mitte Oktober
Genussreife: November
Lagerfähig: bis Februar gut gekühlt bis April
Frucht:
variabel in Form und Gestalt-kreiselförmig, auch eiförmig, oft schief oder ungleichhälftig
Fruchtfleisch:
körnig und gelegentlich halbschmelzend
Schale:
grünliche Grundfarbedie kaum aufhellt, Deckfarbe manchmal braunrot, dunkel und verwaschen, oft einende Rostfiguren oder Netze.
Kelchgrube:
berostete, mitteltiefe
Kelch:
sehrklein, umgeben von sternförmig, aufliegendeKelchblättern die an der Basis verwachsen sind.
Kelchhöle:
Kelchröhre:
Stielgrube:
der Stiel ist schwach eingezogen oft mit Fleischring
Stiel:
20-30 mm lang
Kernhaus:
Kerne:
Geschmack:
weinsäuerlich mit leichter Würze
Verwendung:
Tafel- und Wirtschaftsbirne, Kochbirne, Kompotte, Most und Brände, Lagerbirne
Ertrag:
sehr gut und regelmäßig
Herkunft:
Der Name Herrenhäuser Christbirne taucht das erste mal 1898 auf, wahrscheinlich ist die Sorte wesentlich älter.
Baum:
bildet gut verzweigte, breit ausladende Kronen, anspruchslos
Wuchs:
starkwüchsig, mit ertragsbeginn nachlassend
Blüte:
mittelfrüh, diploid
Bestäuber:
Bodenansprüche:
gering, lehmig, normal, sandig
Höhenlage:
Tiefland bis in hohe Lagen
Synonym:
Johantorp (in Schweden), Tönninger Birne, Herrenhäuser Winterchristbirne
Mutation:
Verwechsler:









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